Der Name “Bergkirchweih” zeugt noch vom Ursprung des Festes, nämlich der Feier einer Kirchweih auf dem “Berg”. Gefeiert wird das Patrozinium der Altstädter Dreifaltigkeitskirche. Am 21. April 1755 beschloss der Stadtrat, den Erlanger Pfingstmarkt, der bisher in der Altstadt abgehalten worden war, ab Pfingstdienstag für drei Tage am Altstädter Schießhaus durchzuführen, wo die Schützen zur gleichen Zeit ihr Vogelschießen abhielten. Zu einer weiteren Attraktion des neuen Jahrmarkts wurden bald die Felsenkeller am Burgberg, an denen kühles Bier ausgeschenkt wurde. In diesen Kellergewölben wurde bis ins frühe 20. Jahrhundert hinein Bier zum Reifen gelagert, da dort das ganze Jahr über konstant mehr…











