Hier noch ein kurzer Artikel den ein “Jetzt-” (Süddeutsche Zeitung) User über Schlaflos Records verfasst hat: Hip Hop in Deutschland, das heißt ein verzweifeltes die Hände-nach-den-Amis ausstrecken, wir „lernen“ in den Texten der deutschen Rapper vieles über Gewalt und Sex, vor allem, das beides schrecklich unterhaltsam sei. Wie wäre es nun aber, wenn es, abgesehen von Fettes Brot, auch noch andere Leute gäbe, die sich bewusst für jedes einzelne Wort in ihren Texten entscheiden? Hmm… die deutschen Gangster-Rapper überlegen. Es fällt ihnen schwer, das zu verstehen, auch, weil sie sofort denken, dass für solche Hip Hop Musik kein großer Markt mehr…







